Tag 12 – Return to play

Wann weiß eigentlich ein Athlet, dass er nach einem Sportunfall wieder voll einsatzfähig ist? Wie kann ein Verein sicher sein, dass der eingekaufte Spieler topfit ist und seine Knieverletzung des letzten Jahres ihn bestimmt nicht mehr beeinträchtigt? Das Team von Return-to-Play wird es ihm schon sagen! Passend zum Thema „different countries – different sports“ wollten wir uns das einmal genauer ansehen und besuchten am Mittwoch das Return-to Play-Lab in Straubing.

Der Leiter der Einrichtung, Christian Zantop, begrüßt die indischen Austauschschüler und beginnt mit einem kurzen Rundgang: Unter anderem entdeckt man einen Speed-Court, verschiedene Stepper, ein Brett zum Balancieren oder eine Kraftmaschine.

Einige der Gerätschaften würden sich auch hervorragend zum Ansteuern eines Computerspiels eignen. Die vielen Monitore und Projektionsflächen verstärken diesen Eindruck noch. Und so falsch liegt man damit gar nicht. „Tag 12 – Return to play“ weiterlesen

Tag 10 – Kletterwald, Wandern und Rodelbahn in St. Englmar

Abenteuer Hochseilgarten

Am Montag, den 22.05. waren die deutschen und indischen Schüler nahezu den ganzen Tag im bayerischen Wald bei St. Englmar, damit den indischen Gästen typisch bayerische bzw. „wäldlerische“ Sportarten demonstriert werden. Der Aufbruch am Turmair geschah um 8.00 Uhr, ehe die Gruppe eine dreiviertel Stunde später in Englmar ankam. Dann ging es erstmal in den Kletterwald, wo die Lehrer und Schüler eine Einweisung in die Sicherung der Gurte und in die Regeln im Hochseilgarten bekamen.

Die Schüler haben Spaß im Kletterwald

Dann ging es für die Kletterer bald schon über die Leiter in die Höhe von sechs bis acht Metern um die ersten Parkours zu durchgehen. Die indischen Schüler und Lehrer, für die der Hochseilgarten Neuland war, meisterten die teilweise komplizierten Stationen nach anfänglich kleinen Schwierigkeiten tadellos. Doch manch deutschen Jungs berieteten die Höhe und wackelige Brücken und Seile in der Höhe Angst und Sorge, aber mit der tollen Unterstützung der Lehrer schafften es auch sie ins Ziel jeder Kletterplatform.

I Steh am GipfeL, schau obe ins Tal

Nach dem fast zweistündigem Aufenthalt in den Höhen machten die Schüler eine kurze Mittagspause. Bald darauf brachen sie zu einer fast dreistündigen Wanderung auf den Pröller auf.

Pröllergipfel
Deutsche und indische Schüler auf dem Pröllergipfel

Sie marschierten fast sechs Kilometer und es bereitete allen Beteiligten große Freude, sich miteinander zu unterhalten, die Natur zu betrachten, kleine Spiele zu machen oder in den Wäldern die frische Luft zu genießen. Am „Gipfel“ des Pröllers bot sich eine tolle Aussicht, die man eine halbe Stunde lang während der Pause genießen konnte.

Da voglwuide Sepp

Nach der Wanderung wurden die Austauschpartner und ihre Lehrer mit dem Bus zur Rodelbahn nach Grün gefahren. Dort machten die Schüler spannende Wettrennen auf der Bahn und die Gewinner wurden dank des Geschwindigkeitsfotoapparates am Ziel ermittelt. Sie nutzten auch die Achterbahn „Da voglwuide Sepp“ und gingen auf den hohen hölzernen Turm hinauf um die Landschaft beim bayerischen Wald zu genießen.

Jeder Tag hat ein Ende

Die Rückkehr ans JTG war um circa 17 Uhr und an der Schule angekommen wurden die Schüler und ihr Austauschpartner von den Eltern abgeholt. Ein ereignisreicher und wunderschöner Tag mit einer Menge Spaß für jeden neigte sich dem Ende zu.

Lukas Schneider

Erneuter Pressebericht über NawaRo-Besuch

Screenschot der Nawaro Homepage
Screenshot der Nawaro-Homepage

Bereits am Mittwoch wurde auf idowa.de, der Homepage des Straubinger Tagblatts, ein Artikel über den Besuch der Volleyballspielerin Rachel Olynik von NawaRo-Straubing veröffentlicht. Nun berichtet auch die NawaRo Seite selbst über Rachel Besuch am Turmair. Danke Rachel und danke liebes NawaRo-Team für zwei kurzweilige aber inspirierende Stunden.

Nachtrag: Aufgrund einer fehlerhaften Verlinkung auf der NawaRo-Homepage kann der Artikel derzeit leider nicht aufgerufen werden. Auf der NawaRo Titelseite wird der Artikel aber nach wie vor angepriesen.

Tag 11 – Sportlich, Sportlich

(Artikel geschrieben von Lioba) Am Dienstag verbrachten wir gemeinsam einen Sportnachmittag: Zuerst spielten wir Fußball und Badminton in der Turnhalle. Einige spielten auch draußen am Beachvolleyballplatz des Turmair-Gymnasiums Volleyball, wobei wir sehr viel Spaß hatten.

Anschließend gingen einige zusammen in die Stadt, um Schokolade und kleine Souvenirs für die Familien zu kaufen. Am Abend kamen Esha und Shrreyansh mit Lukas und mir ins Fußballtraining, was für die beiden sehr anstrengend und interessant war.

Nach diesem Tag waren wir alle sehr müde.