Jakobs große MUN Abschlussrede

Manuscript MUN speech
Das original Manuskript der MUN-Rede.

Am Ende des MUN trafen sich hunderte Delegierte im neu errichteten Saal der LVIS um dort der Abschlusszeremonie beizuwohnen. Kathak-Tänzer, Yoga-Schülerinnen und die Reden echter Diplomaten begleiteten das Programm dieser ehrwürdigen Veranstaltung.

Und mitten drin stand ein Deutscher Turmair-Schüler, der aufgeregt darauf wartete auf die Bühne geholt zu werden, um seine Gedanken und Ansichten sowohl zum MUN, als auch zum Indianaustausch den Zuhörern mitzuteilen. 

Jakob MUN Speech
Turmair-Schüler während seiner Rede.

Jakob Schweiger, einer unserer Austauschteilnehmer wurde gebeten eine kurze Rede zu halten und man kann sich vorstellen, wie angsteinflößend eine solche Aufgabe für einen 15jährigen Schüler sein kann. Immerhin spricht man ja nicht jeden Tag vor einem Internationalen Publikum, Botschaftsmitarbeitern und Diplomaten.

Von dieser Aufregung merkte man jedoch nichts, als Jakob mit seiner Rede begann und als ihm die Herzen der Zuhörer zuflogen als er Indien, eine zweite Heimat, „a second home„, nannte.Der genaue Wortlaut seiner auf englisch gehaltenen Rede ist hier abgedruckt. Wie immer würden wir uns über einen Kommentar zu Jakobs großartiger Leistung freuen.

Jakobs Rede

(Es gilt das gesprochene Wort)

Good afternoon ladies and gentlemen,
during the last days at this school something special has happened. All the pupils are wearing suits, there are flags of different countries everywhere and pupils have been behaving like politicians.
I have the chance to take part in the UNFCCC committee. It was an interesting and enriching experience. Together we schemed plans for how to reduce CO2 emissions and debated about the Paris Agreement.
It’s important to talk about these things in school, to teach the youth how to deal with them because the most important question of our days is: „How can we save our planet?“

But of course MUN wasn’t the only interesting thing we did in India. Of course India is totally different from Germany. Traffic, food and school are only a few things to name here. But this is exactly what is so important about this school trip. It’s about getting to know another culture, another way to live.
Looking back we can say we didn’t come here for holidays, we can say we actually lived here.
And whenever I will come back to India, I will visit my second home.
Knowing that, I wanna say thank you to the LVIS and of course to my own school, JTG Straubing, for making this exchange happen every year.

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