Namaste! Unser erstes Wort in Hindi!

Wie jeden Donnerstag sitzen wir auch heute wieder im Computerraum des Johannes-Turmair-Gymnasiums und bereiten uns auf den Besuch der indischen Schüler und unseren eigenen Flug nach Indien vor.

Wie immer machen wir uns Gedanken, über kulturelle Unterschiede, deutsche und indische Eigenheiten oder informieren uns über die indische Kultur.

In der letzten Woche haben wir uns dabei auch ein wenig an Hindi herangewagt. Auch, wenn die Schüler und Lehrer aus Noida Englisch und Deutsch beherrschen, so ist doch für die meisten Hindi ihre Muttersprache.

Es ist daher eine nette Höflichkeitsgeste wenigstens ein paar Wörter und Sätze in dieser Sprache sprechen zu können.

Die folgende Videoreihe hat uns dabei am Besten gefallen:

Jetzt können wir die indischen Gäste schon auf Hindi begrüßen, uns vorstellen und auch ein wenig zählen. Sollten wir sonst noch irgendwelche Worte oder Sätze können?

 

Positive Rückmeldung der Robert Bosch Stiftung

Heute erhielt unsere Schulleitung die Rückmeldung der Robert-Bosch-Stiftung zu unserem Indienprojekt „God came down to earth – a comparison of Krishna and Christ in Sculpturing and Art“. In der Zwischenzeit hat die Stifung die Förderung der Deutsch-Indischen Austauschprojekte leider eingestellt.

Das Projekt, das sich mit den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden von Krishna und Christus beschäftigte, war 2015 ein gelungener Aufhänger in die Kultur des jeweils anderen Landes einzutauchen. 

Logo Robert Bosch StiftungDie Robert Bosch Stiftung würdigt in ihrem Brief unsere Projektarbeit und hebt dabei das interkulturelle Training unserer Schüler hervor. Ohne diese intensive Vorbereitung der Schüler durch Rollenspiele, Vorträge und Filme würde der Austausch zwar funktionieren – die oft versteckten Besonderheiten und Eigenheiten des jeweiligen Landes blieben jedoch unbemerkt und verborgen. Wer weiß schon ohne passende Vorbereitung, warum viele Frauen in Indien am Montag fasten, Männer sich am Dienstag nicht rasieren oder in bayerischen Klassenzimmern Kreuze hängen?

Hier gehts zum Brief, den uns den uns die Robert Bosch Stiftung als Rückmeldung zugesandt hat. Die personenbezogenen Daten wurden geschwärzt.

Neues Projekt – Different countries – different Sports!

Different countries – different sports!

Indien und Deutschland sind beide dem Sport verfallen! Doch während die einen Cricket spielen, vergnügen sich die anderen beim Fußball.

Was gibt es sonst noch? Wie ist der Sport organisiert? Im diesjährigen Projekt sollen Schüler das herausfinden und ausprobieren!

Die Besichtigung eines Fußballspiels, ein Besuch im Hochseilgarten aber auch Eisstockschießen und Wandern sind schon fest eingeplant!

Indien Intensiv

Im November 2016 kamen neun Schüler des Johannes-Turmair Gymnasiums von ihrem Indienaustausch zurück nach Deutschland. Zwei Wochen waren sie zu Gast an der Lotus Valley International School in Noida. Auf die Frage, wie sie Indien mit nur einem Wort beschreiben würden, antworteten sie mit „Intensiv“.

In Indien ist nämlich alles intensiv: Die Farben, die Gerüche, die Gastfreundschaft und der Verkehr. Man kann Indien nicht auf Sparflamme genießen! Wie unsere Schüler muss man stets das volle intensive Programm erleben.

Somit war die Überschrift für den abschließenden Homepagebericht schnell gefunden:

Versucht man Indien mit einem Wort zu beschreiben, so fällt einem die Wahl schwer. „Farbenfroh, laut und gastfreundlich“ sind geeignete Kandidaten; sie beschreiben jedoch jeweils nur einen Teilaspekt und werden der Gesamtheit des Landes bei weitem nicht gerecht. Will man Indien tatsächlich auf einen einzelnen Begriff reduzieren, so kann dies nur das Wort „intensiv“ sein. Denn in Indien ist alles intensiv. Das Land gibt sich in keinem Bereich nur mit halben Sachen zufrieden.

[…] weiterlesen auf der Homepage des Johannes-Turmair-Gymnasiums, Straubing