Die Robert Bosch Stiftung blickt zurück

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Die Robert Bosch Stiftung hat mehrere unserer Austausche unterstützt

Die Robert-Bosch-Stiftung hat mehrere unserer bisherigen Austausche im Rahmen ihres „Deutsch-Indischen Klassenzimmers“ begleitet und gefördert. Als Nachschau auf diese erfolgreiche Projektearbeit veröffentlichte die Stiftung eine Publikation, in der sie nicht nur Empfehlungen für einen Austausch mit Indien gibt, sondern auch auf die Erfahrungen mit zahlreichen Austauschprogrammen zurückblickt.

Jeder Schule, die über einen projektbezogenen Austausch mit einer indischen Partnerschule nachdenkt, sei diese umfangreiche Broschüre mit zahlreichen Erfahrungsberichten und Anregungen daher wärmstens ans Herz gelegt.

Unter anderem durfte auch das Johannes-Turmair-Gymnasium für diese großartige Publikation Pate stehen:

  • Auf Seite 30 gibt unser ehemaliger Direktor Christian Metken ein Interview, in dem er erklärt, welche Besonderheiten bei einem projektbezogenen Austausch mit einer Partnerschule in Indien zu beachten sind und wie sich die Projektarbeit in den Schulalltag integrieren lässt.
  • Auf Seite 65 berichtet der mehrfache Projektleiter Wolfgang Pöschl, wie in Zusammenarbeit mit der Partnerschule das Projektthema „God came down to earth“ entstanden ist.
  • Auf Seite 98 wird der Fernsehauftritt unserer Austausch-Teilnehmer erwähnt. Zusammen mit dem bekannten Kathak-Tänzer und Choreographen Hemant Kumar Kalita konnten unsere tanzenden Schüler in ganz Indien gesehen werden.
  • Auf Seite 101 erzählt die Austauschschülerin der Lotus Valley International School, Nikhila Kalia, von ihrem Besuch am Johannes-Turmair-Gymnasium in Straubing und über ihren Plan in Deutschland zu studieren.

Die Publikation ist auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung als Download verfügbar.

Abschlussbericht des Christus-Krishna-Austauschprojekts

Der Austausch mit dem Motto „God came down to earth – a comparison of Krishna und Christ in sculpturing and art“ hat uns tiefe Einblicke in den religiösen Alltag Deutschlands und Indiens gewährt.

Lord Krishna playing the flute - made by a German student
Krishna Scherenschnitt

Durch das Analysieren der Religion haben wir erfahren, wie tief verwurzelt die Religion in beiden Kulturen ist und wie sie den heutigen Alltag mitprägt. So findet man nicht nur in Bayern in allen Klassenzimmern Kreuze, sondern begegnet auch den Abbildungen von Shiva und Krishna an allen Indischen Straßenecken. Die Religosität ist außerdem etwas sehr persönliches. Dadurch, dass wir uns mit ihr beschäftigen durften sind wir näher an den Menschen herangekommen, als es bei einem anderen Thema möglich gewesenwäre.

Da unser Projekt von der Robert Bosch Stiftung gefördert wurde, haben wir für die Verantwortlichen auch einen Abschlussbericht über unsere Tätigkeiten, Ausflüge und Veranstaltungen verfasst und ihnen zusammen mit DVDs, einem Fotobuch und selbstgemachten Kunstwerken zukommen lassen.

Der Abschlussbericht mit einigen Bildern aus Deutschland und Indien kann hier eingesehen werden: 2015 – Abschlussbericht – Krishna und Christus